Das Wired-Magazine präsentierte am Dienstag seine Tablet-Variante. In Kooperation mit Adobe soll bis zum Sommer etwas entstehen, dass “Print” endlich “angemessen” in eine digitale Form bringt. Websites haben kein Layout wie eine Zeitschrift, aber Zeitschriften haben keine Animationen oder Videos. Oder eine Suchfunktion.
“Wired” möchte ein Angebot schaffen, das beides vereint und trotz seiner Digitalität als Abo Anklang findet.
Kurz zum Technischen: Die Kooperation mit Adobe äußert sich darin, dass die Laufzeitumgebung AIR die Grundlage für die neue Variante von “Wired” ist. AIR ist Betriebssystemunabhängig, und auch für viele mobile Geräte geeignet. TweetDeck ist z.B. ein Programm, das per AIR Linux-, Mac- und Windowskompatibel ist.
Zukunft?
Trotz einiger sehr aufgeregter Blogposts muss ich sagen, hat mich das Präsentationsvideo nicht unbedingt gleich umgehauen. Fairer Weise muss man aber sagen: Wired nimmt hier eine Vorreiterrolle ein.
Interessant wird nämlich auf alle Fälle, was für eine Erfahrung die fertige Version des Tablet-Wired-Magazins ist, und vor allem ob Kunden dafür in ausreichendem Maße eine Abogebühr bezahlen. Dann wird sich zeigen, ob Tablets die Hardware sind, die dem Karren “Print” aus dem Dreck ziehen und ihm eine neue Form geben.
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CrunchGear ist etwas sleptisch: Wired’s iPad app: lookin’ good
Deluxe kommentiert
"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
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"Merke ich mir für meine..."
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