Von Timm am 24. August 2010
Ich mag 30 Rock wegen der Kombination aus Selbstironie und herbem Humor. Und wegen der coolen Charaktere und weil 20 Minuten eine Top Episodenlänge zum “vorm Aufstehen” und “beim Essen” und “zwischendurch” ist.
Werbebotschaften direkt in die Kamera, Political Incorrectness, “not my favourite Baldwin Brother” (Alec), eine sympathische Protagonistin (overworked, undersexed, baby crazy, sollte ich mir Gedanken machen?) geben einen guten Mix, der trotz fehlender “Hauptstory” angenehmer Weise nicht in miesen Klamauk ausartet.
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Von Timm am 23. August 2010
“The Getaway” ist ein Klassiker, der schon ewig auf meiner imaginären Liste stand.
Ein tolles Beispiel für den Wandel des Mediums. Von der Technik mal ganz abgesehen: Sexismus, Ohrfeigen des Ur-Bruce Willis Steve McQueen an seine Filmfrau und bodenständige Action, ich fands unglaublich faszinierend.
Die Action nicht peinlich, wie z.B. dass ein in eine Hecke fahrendes Auto als solche präsentiert wird, nein nein. Brachial, pur. Die Tarnung fliegt auf, es kommen gleich Polizisten? Dann wird sich eine Shotgun gekauft und deren Wagen zerschossen. Und die Shotgun hält den ganzen Film!
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Von Timm am 19. August 2010
Kochen beschränkte sich für mich bis zum Auszug aus dem Elternhaus meist auf willkürlich zusammengeschmissene Pfanneninhalte, die anschließend mit Ketchup für einen gewissen Sättigungseffekt sorgten.
Ja, ab und zu packte mich der Ehrgeiz und nach dem Schema “Rezept suchen, lesen, Einkaufen, nochmals lesen und mittelprächtig umsetzen” trug ich meinen Teil zum Jamie Oliver-Hype bei.
Schön und gut, aber um nahezu täglich eine solch generalstabsmäßige Vorbereitung zu treffen fehlt selbst mir die Zeit.
Ergo? Irgendwie muss meine Studentenküche ja nun von dem Verhältnis 6:1 (Einheiten Spaghetti pro Woche) herunterkommen.
Es kommt ungefähr die gleiche Taktik zum Einsatz wie im Kampf als kleines Kind mit Windows 95: Trial & Error.
Mit dem Unterschied, dass der Hunger nicht wartet, bis ich Lust drauf habe mich mit ihn zu beschäftigen. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben.
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Von Timm am 17. August 2010
Ein Serienkiller als Protagonist? Wie weit ist der Verfall unserer Gesellschaft eigentlich schon vorangeschritten? Dexter ist Blutexperte bei der Polizei von Miami, und wen er bei seiner Tätigkeit am Tage nicht überführen kann, den besucht er nach Dienstschluss.
Das ist das Setting, und doch: Selbst mit dem zunächst ungewohnten Hobby der Hauptperson wäre “Dexter” eine stinknormale Serie. Wenn sie nicht so verdammt gut wäre.
Klar wird dies zu Beginn der ersten Staffel. Gerade bei der ersten Idee von “und jetzt bringt er jede Folge jemanden um, oder was?” wird die Serie zu einem großartigen Spielfilm in 12 Teilen.
Schon die Hintergrundstory allein ist spannend wie die Bundespräsidentenwahl. Doch damit nicht genug.
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Von Timm am 2. Juli 2010
So, hier nutze ich, und bin einigermaßen überrascht. Überrascht, weil ich noch nicht umgestiegen bin auf ein Android-Smartphone. iOS4 gibt dem iPhone einiges neues, einiges längst überfälliges, wie man ganz klar sagen muss. Meine Pläne waren eigentlich, innerhalb der nächsten Monate umzusteigen auf ein Android-Gerät, aus ganz ähnlichen Gründen wie Martin sie hat.
Dieser Umstieg kommt auch ziemlich sicher, durch iOS4 allerdings später. Warum?
Ausnahmsweise stürze ich mich nicht auf die technischen Details, das haben andere schon genug getan. Die Nutzung wird einfach signifikant besser, das iPhone macht wieder einen runden Eindruck wie am ersten Tag.
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Von Timm am 23. Juni 2010
Nach dem Umstieg von Firefox hat man das Gefühl, in einem Testwagen zur Aufstellung eines neuen Geschwindigkeitsrekords zu sitzen. Etwas unkomfortabel, spartanisch, aber dafür auch schlank, und vor allem: schnell. Blitzschnell, und nicht unnötig mächtig. Minimalistische Bedienelemente wie z.B. die sich automatisch ausblendende Lesezeichenseite lassen Chrome eher wie ein Fenster ins Internet wirken als ein Konstrukt zur Navigation darin.
Auch die Synchronisation von Lesezeichen, History und sogar Einstellungen managt Chrome. Hierzu benötigt man freilich einen Google-Account. Firefox zieht hier jedoch in Version 4 nach, das Beta-Addon Weave schafft es als Firefox Sync in die Grundausstattung.
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Von Timm am 22. Juni 2010
Ich muss mich für den Artikel über Moovida entschuldigen. Mit ein wenig mehr Recherche wäre ich schnell bei einem weiteren MediaCenter, nämlich XBMC gelandet. Noch einmal Danke an den Kommentarschreiber Arne für den Hinweis.
XBMC
XBMC ist großartig. Genauer: Man startet XBMC (gibt es für alle Plattformen und ist OpenSource, hat also schon die Eckdaten einer 1A Software) und fügt Verzeichnisse hinzu, diese werden gescannt. Die Erkennung funktioniert z.B. sehr viel besser als bei Moovida. XBMC ist außerdem konfigurierbar bis ins letzte.
Den eigentlichen Sinn solch einer Software hatte ich ja bereits beschrieben, ich lasse daher erstmal ein paar Screenshots spreche
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Deluxe kommentiert
"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Merke ich mir für meine..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen