Von Timm am 23. Juni 2010
Nach dem Umstieg von Firefox hat man das Gefühl, in einem Testwagen zur Aufstellung eines neuen Geschwindigkeitsrekords zu sitzen. Etwas unkomfortabel, spartanisch, aber dafür auch schlank, und vor allem: schnell. Blitzschnell, und nicht unnötig mächtig. Minimalistische Bedienelemente wie z.B. die sich automatisch ausblendende Lesezeichenseite lassen Chrome eher wie ein Fenster ins Internet wirken als ein Konstrukt zur Navigation darin.
Auch die Synchronisation von Lesezeichen, History und sogar Einstellungen managt Chrome. Hierzu benötigt man freilich einen Google-Account. Firefox zieht hier jedoch in Version 4 nach, das Beta-Addon Weave schafft es als Firefox Sync in die Grundausstattung.
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Von Timm am 22. Juni 2010
Ich muss mich für den Artikel über Moovida entschuldigen. Mit ein wenig mehr Recherche wäre ich schnell bei einem weiteren MediaCenter, nämlich XBMC gelandet. Noch einmal Danke an den Kommentarschreiber Arne für den Hinweis.
XBMC
XBMC ist großartig. Genauer: Man startet XBMC (gibt es für alle Plattformen und ist OpenSource, hat also schon die Eckdaten einer 1A Software) und fügt Verzeichnisse hinzu, diese werden gescannt. Die Erkennung funktioniert z.B. sehr viel besser als bei Moovida. XBMC ist außerdem konfigurierbar bis ins letzte.
Den eigentlichen Sinn solch einer Software hatte ich ja bereits beschrieben, ich lasse daher erstmal ein paar Screenshots spreche
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Von Timm am 4. Juni 2010
Vor einiger Zeit schon hab ich hochoffiziell Silberlingen abgeschworen. Sackgasse.
Ich meine: Hüllen, empfindliche Silberlinge, nervige Raubkopierer-Vorspänne sind jawohl sowas von 2000 und 1. Klar soweit?
HandBrake kam wie gerufen. Filme in H.264, mit mehreren Tonspuren, ggf. Untertiteln ermöglicht das Programm auch für Videoediting-Legastheniker wie mich, einfach großartig, famos, ultra.
Nun sitze ich da, mit einer verdammt großen Sammlung an Filmen. Was unterbewusst immer fehlte, war ein adäquates Frontend. Sich durch Ordnerstrukturen zu klicken empfand ich immer mehr als etwas für DAUs, die mit dem Windows Media Player Musik hören und im Live Messenger die volle Soundpalette aktiviert haben.
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Von Timm am 4. Mai 2010
Seit einigen Tagen ist die neue Version (10.04) der Linux-Variante Ubuntu als Final Release verfügbar.
Was mich an 9.10 (Karmic) schon begeistert hat, findet in 10.04 (Lucid) seine logische Fortsetzung: Es ist einfach großartig!
In aller Deutlichkeit hat sich dieser Umstand gezeigt, da ich aus Dummheit bei der Linux-Installation mein bereits installiertes Windows 7 gekillt habe. Ohne Sound, ohne Textverarbeitungsprogramm grinste mich der ansonsten recht schlanke Win7-Dekstop an. Office, Treiber hier- und dafür, PDF-Reader, spontan gibt es eine gefühlte Million Dinge einzurichten. “Och, ich installier’ erstmal Ubuntu” war meine ebenso spontane Reaktion. Windows 7 ist immer noch nicht eingerichtet.
Natürlich ist auch hier Anpassung und Einrichtung notwendig, kein Zweifel! Doch Ubuntu präsentiert sich mit vielen Programmen die man nutzt, und mit wenigen, die man nicht nutzt. Dass die Paketverwaltung dem Installieren von Programmen durch irgendwelche Exe-Dateien überlegen ist, ist ohnehin Fakt.
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Von Timm am 17. Februar 2010
Das Wired-Magazine präsentierte am Dienstag seine Tablet-Variante. In Kooperation mit Adobe soll bis zum Sommer etwas entstehen, dass “Print” endlich “angemessen” in eine digitale Form bringt. Websites haben kein Layout wie eine Zeitschrift, aber Zeitschriften haben keine Animationen oder Videos. Oder eine Suchfunktion.
“Wired” möchte ein Angebot schaffen, dass trotz seiner Digitalität als Abo Anklang findet.
Kurz zum Technischen: Die Kooperation mit Adobe äußert sich darin, dass die Laufzeitumgebung AIR die Grundlage für die neue Variante von “Wired” ist. AIR ist Betriebssystemunabhängig, und auch für viele mobile Geräte geeignet. TweetDeck ist z.B. ein Programm, das per AIR Linux-, Mac- und Windowskompatibel ist.
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Von Timm am 9. Februar 2010
Es ist fast zum Ausflippen gut manchmal – da klage ich im Gespräch mit Freunden über dieses oder jenes nicht optimiertes Detail der intensiven Webnutzung, und es kommt die Antwort “Da gibt’s doch Programm XY für“. Bazinga! Wie kürzlich, als ich die hohe Qualität der Linkempfehlungen auf Twitter betonte. Sie ist wirklich erfreulich gut im [...]
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Von Timm am 13. Januar 2010
Ich bin gerade in einer etwas blöden Situation: Begeistert von der Wolfram Alpha-App fürs iPhone legte ich diesen Artikel an, ohne ihn wirklich mit Inhalt zu füllen und erscheinen zu lassen.
Nun ist die App nach dem Jahresschlussverkauf wieder unglaublich teuer (40€) im AppStore.
Aber hey: WolframAlpha.com gibt es immer noch kostenlos :)
Um das zu beschreibende Phänomen zu umreißen: Vom Zeitpunkt des Kaufs an unterhielt WolframAlpha mich und andere Spontan-Nuter einige Stunden. Das ging ungefähr so: “Was, DAS geht?”, “Oh, die Datenbank geht zurück bis 1890″ und “Ha, deinen Namen haben in den USA XY% der Bevölkerung”
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Deluxe kommentiert
"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Merke ich mir für meine..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen