Von Timm am 13. Januar 2010
Ich bin gerade in einer etwas blöden Situation: Begeistert von der Wolfram Alpha-App fürs iPhone legte ich diesen Artikel an, ohne ihn wirklich mit Inhalt zu füllen und erscheinen zu lassen.
Nun ist die App nach dem Jahresschlussverkauf wieder unglaublich teuer (40€) im AppStore.
Aber hey: WolframAlpha.com gibt es immer noch kostenlos :)
Um das zu beschreibende Phänomen zu umreißen: Vom Zeitpunkt des Kaufs an unterhielt WolframAlpha mich und andere Spontan-Nuter einige Stunden. Das ging ungefähr so: “Was, DAS geht?”, “Oh, die Datenbank geht zurück bis 1890″ und “Ha, deinen Namen haben in den USA XY% der Bevölkerung”
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Von Timm am 5. Oktober 2009
Wie TechCrunch berichtet, bewegt sich das iPhone vorsichtig in Richtung “Flash”. Die große, große weite Welt der Minigames, unnötigen Mini-Animationen und vollkommen unzweckmäßigen Websites öffnet sich also ein wenig dem mobilen Einsatz ;-)
Noch ein Mal ohne Zynismus: Bis jetzt wies den iPhone-User ein blauer Legostein mit Fragezeichen, gebettet auf schwarzem oder weißem Grund darauf hin, dass an seiner Stelle “eine Flash-Anwendung stehen könnte. Würde das iPhone Flash unterstützen.”
Mit dem iPhone kann man zwar immer noch nicht im Web surfen, und eine auf einer Website befindliche Flash-Anwendung nutzen.
Aber, und jetzt kommts: Der jeweilige Entwickler kann die Flash-Anwendung praktisch extrahieren, und in eine eigentständige App verwandeln.
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Von Timm am 25. August 2009
Das iPhone ist ein tolles Arbeitsgerät: Man ist permanent erreichbar, eine hilfreiche Information ist stets nur eine Wikipanion-Suche weg, und per Mail oder Facebook-Nachricht können Freunde und Kollegen kontaktiert werden.
Neben diesen sinnvollen, oder sagen wir mal nützlichen Anwendungsbereichen hat das iPhone auch noch einen großen Bildschirm, über den per Fingerzeig auf ganz exquisite Weise Spielfiguren geleitet werden können. Heute möchten wir hier auf Querbeet Deluxe drei Spiele vorstellen, die wir für besonders lohnenswert halten. Laufen uns neue Perlen über den Weg, wird beizeiten selbstverständlich eine Ergänzung folgen. Die ersten Spiele nur für das ach so leistungsstarke 3G S sind ja sicher schon in der Entwicklung ;-)
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Von Timm am 23. August 2009
Nun, da einige Zeit ins Land gegangen ist, soll das erwähnte Stück Apple-Hardware noch ein wenig Platz erhalten auf den Seiten dieses Blogs.
Zuallererst: Der An/Aus-Knopf klappert!
Lege ich mein iPhone auf einen Tisch mit einer Tisch-typischen harten Oberfläche, so klappert der auf der oberen Gehäuseseite platzierte Knopf, wie es kein Kinder-Spiel-Handy besser könnte! Gut, vielleicht ist es ein etwas satteres Klappern. Dennoch ist es ein Unding, was Apple sich an einigen Stellen an Verarbeitungspatzern leistet. Schon jeder iPod Nano der vorletzten Generation, den ich in die Finger bekommen konnte, hatte einen nicht unerheblich drehbaren Mittelknopf im Clickwheel.
Bei einem mehrere-hundert-Euro teuren Gerät sollte doch bitte ein einfacher Knopf nicht so lohse gelagert sein, dass er Geräusche verursacht.
Noch ein Hardware-Patzer: Das mitgelieferte Ladegerät hat nach kürzester Zeit seinen Geist aufgegeben. Gut, kann passieren, einen Defekt hier und da mag es überall mal geben. Doch zwei in einer Ladung sind eigentlich zu viel. Apples Glück, dass ich ob des vorporgrammierten Misserfolgs für ein Ladegerät keinen länderübergreifenden Aufwand betreibe. Obwohl… mal sehen, ist Apple hier in Deutschland nicht wegen der Garantie doch mein Ansprechpartner? Man wird es sehen.
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Von Timm am 16. August 2009
Als Übergangslösung ist es im Zusammenhang mit dem iPhone manchmal nötig, die Internetverbindungen zu unterdrücken. E-Mail-Push, ein Statusupdate hier und ein Softwareupdate dort sprengen nämlich den Rahmen eines reinen Telefonier-Tarifs um ein Vielfaches – und damit lassen so die Kosten explodieren (Metapheralarm!). Dies kann sehr leicht passieren, auch wenn man “darauf achtet”, unterwegs keine Internetdienste aufzurufen.
Von Haus aus bietet das iPhone keine Möglichkeit, eine effektive Kostenbremse einzubauen, sprich: SMS und Telefonate durchzulassen, aber Internetverkehr nicht. Es muss also ein Jailbreak her!
Ich erläutere kurz, wie ich mittels Jailbreak und des Programms SbSettings den Internetverkehr kappe, sodass für die Übergangszeit mein altehrwürdiger Tarif noch eine Galgenfrist erhält, bis der die Datenflat steht.
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Von Timm am 14. August 2009
Der Weg vom “Ah, ist ja nett das neue 3G S” zu “haben!” war ein komischer. Unterschwellig war bei mir schon immer (seit erscheinen des ersten iPhones natürlich) der Wunsch vorhanden, ein iPhone zu besitzen. Wie jeweils beim neuen 911er eben.
Das Schema war schon immer folgendes: Günstigere Konkurrenz gibt es? Sicher! – Ist sie interessant? Nee!
Nun hatte das erste iPhone wirklich große Mängel (Kein HSDPA, Akkulaufzeit etc.), und mit dem neuen OS 3.0 wurde auch kürzlich erst Copy & Paste eingeführt. Peinlich. Doch ab dem iPhone 3G und OS 3.0 ist das iPhone aus den Kinderschuhen heraus und vielmehr das Gerät, das es schon von Anfang an hätte sein können und sollen.
Soweit zum iPhone an sich. Doch dann ist da diese Sache mit dem mobilen Internet. Man ist auf einen Provider angewiesen. In Deutschland liegt der Exklusivertrieb fürs iPhone bei T-Mobile. Und diese Telekom-Exklusivpolitik erstickte für mich eigentlich jede weitere Überlegung am Keim, zu hoch sind bzw. erschienen die monatlichen Kosten.
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Von Iven am 30. Juli 2009
Apples AppStore-Politik steht schon lange in der Kritik, intransparent und willkürlich zu sein. Die Begründungen für abgelehnte Apps sind meist fadenscheinig, nebulös und quatschsinnig und die Liste der abgelehnten Apps ist lang und gelinde gesagt abenteuerlich.
Ein paar Beispiele gefällig?
* Apple lehnt Tweetie 1.3 ab
* Apple lehnt NIN Access Update ab
* Apple lehnt E-Book-Reader ab und lässt ihn dann doch zu
* Apple lehnt South Park App ab
* Apple lehnt Opera Mini ab
* Apple lehnt C64-Emulator ab
Neu in der Riege der AppStore #fails sind zwei Apps von Google. Latitude und Google Voice.
Betrachtet man diese Fälle in der Summe, kommt man unweigerlich zum Eindruck, Apple würde Frau von der Leyen und Herrn von Gutenberg in ihrer Freizeit vor einen Mac setzen und sie über das Schicksal eingereichter Apps entscheiden lassen, so absurd wirken diese Beispiele jedenfalls auf mich.
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Deluxe kommentiert
"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Merke ich mir für meine..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen