Von Timm am 25. Juli 2009
Kürzlich führte ein paar Freunde und mich der Weg in die Großstadt Hamburg, wir entflohen dem kleinstädtischen Angebot an Etablissements und dürsteten nach stilvoller Unterhaltung in angenehmer Atmosphäre. Bevor wir es uns jedoch in der abendlichen Endstation bequem machten, wollte die nahe Kneipen-Umgebung inspiziert werden.
Ein Vorhaben, von dem wir einige Zeit zehren konnten.
Anhand von MoPo, Astra und Nikotin wurde die welt- bzw. nationalpolitische Lage kommentiert, besprochen und ausgelegt. Natürlich wurde Herrn Wiedeking seine Abfindung, wie hoch sie auch immer ausgefallen sein mag, nicht gegönnt. Nicht vollends zumindest. Soweit vollkommen standardisierte und bekannte Argumentation des “gemeinen Mannes”.
Doch dann ertönt eine für mich vollkommen unerwartete Weisheit aus einer Ecke des Eckentreffs: Nicht über Herrn Wiedeking solle geredet werden, denn es handele sich um privates Vermögen. Vielmehr müsse Herr Nonnenmacher das Thema bilden, der schließlich mit Steuergeldern bezahlt würde.
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