Von Timm am 28. Juli 2009
Infos, nach denen man sucht, die einem also nicht zufliegen, findet man im Internet. Daher ist für die tägliche Informationsbeschaffung, den schnellen Überblick, das Internet viel eher geeignet.
Wer sich Abends um 22:30 Uhr online informiert, findet morgens in seiner Tageszeitung keine bahnbrechenden Infos, zumindest nicht ohne lang danach zu suchen. Diesen Wandel bringt das Internet mit sich, damit muss man sich abfinden.
Wired.com bietet die Inhalte des Hefts kostenlos – das aber trotzdem Absatz findet. Ich habe den Spiegel, aus dem ich grade zitiert habe, in der Printausgabe hier. Denn schon mehrfach habe ich festgestellt: Es lohnt sich. Nicht nur, weil die Artikel erst später auf Spiegel Online verfügbar sind, sondern wegen der sehr guten Qualität des Heftes. Große, lang recherchierte Stories, sind nichts, was man am Bildschirm liest. Damit man sie aber überhaupt liest, müssen sie gut sein. Und vor allem können eher Magazine mit längeren Veröffentlichungsintervallen das bieten, was das Internet noch “übrig lässt”.
Veröffentlicht in Standpunkt | Tagged Burda, Clark Kent, Daily Planet, DJV, Geschäftsmodell, Hamburger Erklärung, Journalismus, Presse, Qualitätsjournalismus, Superman
Deluxe kommentiert
"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Merke ich mir für meine..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen