Von Timm am 25. Februar 2010
Das iPhone kann alles. Dieser Aussage würde ich spontan fast zustimmen, da ich mich schon längst abgefunden habe mit den Schwächen des geschlossenen Systems. Wie fatal! Zwinge ich mich, ein paar Nexus One-Werbevideos zu gucken, ist die Welt wieder gerade gerückt.
Nein, “Schick mir doch mal den Klingelton” geht mit dem iPhone nicht, ebenso wenig wie [...]
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Von Timm am 28. Januar 2010
Nach dem letzten, reinen “Wiedergabe”-Post zur iPad-Vorstellung folgt nun einer mit Gedanken. Was hat Apple da gemacht?
Es hat ganz den Anschein, als hätte heute die gesamte Twitternation und Apple-Gemeinde dabei zugesehen, wie Apple nach der Musik noch einen Medienbereich revolutioniert: iBooks auf dem iPad ist wahrscheinlich das, was Amazons Kindle überflüssig und eBooks endlich zum Massenmarkt machen wird. Wer sollte schon für 260$ ein Kindle kaufen, wenn er für (ja, fast das doppelte, aber trotzdem) 500$ ein iPad bekommt? Schwarzweiß-Display gegen hochwertiges LCD, Bücher herunterscrollen gegen Filme gucken, kleine Knöpchen gegen Touchscreen, ich muss wohl nicht weitermachen.
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Von Timm am 29. Dezember 2009
“Windows Media Center”, diverse aufgeblasene DVD-Softwares, Fernbedienungen für PCs, und sogar iTunes: All diese Ansätze der Organisation von eigenen Filmen, Musik etc. geben einem nicht die Möglichkeiten, die erforderlich wären für die Organisation eines einigermaßen ausgewachsenen Medienbestands.
Mit dem Erwerb eines Films oder Musikstücks sollte es einem doch in Hinblick auf die heute verfügbare Technik möglich sein, jederzeit und überall auf das Erworbene zurückgreifen zu können. Ob unterwegs im Auto, in der Bahn am Laptop, auf sonstigen mobilen Geräten – und erst recht überall und ohne jede Einschränkung im heimischen Netzwerk.
Aber nein, Musiktitel sind an die sie befördernde CD gefesselt, Filme an ihre DVDs. Durch das Rippen auf den eigenen PC befreit man Medien auch nicht unbedingt: Volle (und vor allem: unkomplizierte) Verfügbarkeit im Netzwerk ist dadurch nicht gegeben.
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Von Timm am 12. Dezember 2009
Es wäre fast lustig, wenn es nicht auch ein wenig traurig wäre: Die Rede ist von künstlich erzeugten Beschränkungen im Mobilfunk, erstellt auf Drängen von Providern.
Natürlich geht es vor allem um das iPhone und T-Mobile. Das altbekannte Beispiel ist jenes, dass der IP-Telefonie-Dienst “Skype” offiziell nicht über das mobile 3G-Netzwerk verwendet werden kann. Apple hält diese Beschränkung zwar aufrecht, aber natürlich auf Drängen bzw. im Sinne der Exklusivpartner.
Warum? Damit weiter Telefonierminuten verkauft werden können, so einfach ist es. Das ist zwar alles nichts neues, aber kürzlich hat T-Mobile dann doch wirklich Sinn für Humor bewiesen.
Der Artikel T-Mobile: Neue „Tethering“-Option ab 4,95 Euro auf ComputerBase.de machte mich auf die gar nicht so neue “Option” aufmerksam.
Für 5 Euro monatlich (ein neuer, “kleiner” Tarif) gibt es nun bei T-Mobile die Möglichkeit, die Tethering-Funktion des iPhones zu nutzen – mit einem Volumen von 100 MB. Das ist ein halber Nachmittag auf YouTube, eineinhalb Spiele-Apps für das iPhone, schätzungsweise 3-4 Folgen SouthPark, nicht einmal zwei Alben aus dem iTunes-Store.
Ich höre schon die Stimmen, die rufen “Zum Surfen reicht’s ja!” – Ja, ok. ISDN “reicht”, Dieselmotoren “fahren”, und 15″-Bildschirme “reichen” auch. Soll man sich deshalb darauf beschränken?
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Von Timm am 13. November 2009
Jeder, der zu Hause beim Surfen ein tolles YouTube-Video entdeckt hat und dies später Freunden zeigen möchte, der denkt sich: “Yeah, (unter anderem) für solche Fälle habe ich ja das iPhone!”
Aber nur, um anschließend ernüchternd dreinzuschauen, denn: Wer mobil, unterwegs, draußen, woanders als zu Hause über das 3G-Netzwerk mit dem iPhone auf Youtube zugreift, der bekommt nur eines: Low Quality.
Und zwar ziemlich low, auch audiomäßig. Gut, das mag dem T-Mobile-Kunden mit 300 MB-Tarif entgegenkommen, denn die “mobile Datennutzung” wird auf diese Weise geschont. Irgendwie fühle ich mich dennoch stark eingeschränkt, denn die Maßnahme ist eigentlich die Entscheidung “YouTube, ganz oder gar nicht?”, bzw. sollte sie aus meiner Sicht sein. Wenn mein Traffic dafür draufgehen soll: So sei es! Die Entscheidung möchten die Provider einem gerne abnehmen, aber es gibt natürlich Abhilfe:
MxTube
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Von Timm am 12. Oktober 2009
Geohot hat Blackra1n veröffentlicht, mit dem ein Jailbreak des neuen iPhone OS 3.1.2 möglich ist, auch auf dem iPhone 3G S. Nun ist es also auch Windowsusern erlaubt, die neuste Firmwareversion jailzubreaken. Das DevTeam hatte mit redsn0w auch eine Möglichkeit vorgestellt, die allerdings nur für Macuser zugänglich ist. Zudem beinhaltete der Vorgang mit redsn0w eine Rücksicherung des iPhone-Backups, war also im Ganzen sehr viel komplizierter.
Ganz anderes Blackra1n: Als “Der einfachste Jailbreak” wird das Programm bezeichnet, und das hat auch seine Berechtigung.
Zunächst ist lediglich die aktuelle, offizielle Firmwareversion von Apple zu laden – anschließend wird blackra1n ausgeführt, und das war es dann auch schon. Kein Drücken von Knöpfen, kein An- und Abstecken des iPhones, nichts.
Ist das iPhone neu gebootet, kann man per blackra1n-App auswählen, auf welchem Wege man Jailbreak-Software beziehen möchte. Die Paketmanager Cydia, Rock und Icy sind verfügbar.
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Von Timm am 7. Oktober 2009
Wie wired.com berichtet, hat AT&T (der Exklusivpartner Apples für den Vertrieb des iPhones in den USA) als Provider erklärt, dass Nutzer künftig Skype über das mobile 3G-Netzwerk nutzen können.
Damit dies auch funktioniert, muss Apple jedoch noch entsprechede Skype-Versionen im AppStore zulassen. Zurzeit ist es lediglich möglich, Skype über ein WLAN zu nutzen – ohne Jailbreak, wohlgemerkt.
Der wachsende Druck der FCC im Zusammenhang mit Googles Voice Aapp hat AT&T wohl zu diesem Schritt bewogen.
Somit erhöht sich der Druck auf Apple, VoIP-Dienste nicht länger zu beschneiden oder zu verhindern und zügig durch den unsäglichen Zulassungsprozess des AppStores zu befördern.
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Von Timm am 5. Oktober 2009
Wie TechCrunch berichtet, bewegt sich das iPhone vorsichtig in Richtung “Flash”. Die große, große weite Welt der Minigames, unnötigen Mini-Animationen und vollkommen unzweckmäßigen Websites öffnet sich also ein wenig dem mobilen Einsatz ;-)
Noch ein Mal ohne Zynismus: Bis jetzt wies den iPhone-User ein blauer Legostein mit Fragezeichen, gebettet auf schwarzem oder weißem Grund darauf hin, dass an seiner Stelle “eine Flash-Anwendung stehen könnte. Würde das iPhone Flash unterstützen.”
Mit dem iPhone kann man zwar immer noch nicht im Web surfen, und eine auf einer Website befindliche Flash-Anwendung nutzen.
Aber, und jetzt kommts: Der jeweilige Entwickler kann die Flash-Anwendung praktisch extrahieren, und in eine eigentständige App verwandeln.
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"Ich kann deinem Bericht hundertprozentig zustimmen! Ich finde, dass er sehr gut geschrieben..."
– iPhone & Nexus One – Kein Test
"Kann mir irgendjemand diesen Feuilletonhype erklären? Ich halte es mit dem , was Johnny Hauesler natürlich auf..."
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"Hier gibts alle Staffeln wenn ich das richtig im Blick hab. [hier stand ein Link] lg, Mio"
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"*UPDATE meines Kommentares* Ich habe übrigens herausgefunden, dass das iPad offiziell von Amazon..."
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