Von Timm am 30. Dezember 2009
Am morgigen Tage komplettiert das Jahresende endlich den sonderbaren Feiertags-Ausnahmezustand, der über uns schwebte. Das Jahr 2009 ist zuende!
It’s gone!
Die zwanghaft fetteste Party des Jahres, zwanghaftestens beste Stimmung des Jahres, und natürlich die allerbesten Vorsätze sind typische Begleiterscheinungen des Jahreswechsels. Ob man nun Silvester mehr hasst als Weihnachten, oder anders herum (Jedem das Seine, je nach Gusto) ein interessanter Faktor ist dabei:
Wie jedes Jahr zeigt sich durch die mehrfache, ernsthafte Erwähnung von “guten Vorsätzen” etwas sonderbares. *räusper* Es folgt eine anmaßende Ausführung in Laien-Psychologie, also Obacht lieber Leser!
Menschen scheinen Ereignisse unglaublich toll zu finden, auf die sie keinen Einfluss haben. Einen wahrscheinlich ganz ähnlichen Ursprung wie das psychisch notwendige “Entlastungssystem” – gemeinhin wird die Religion herangezogen – hat die Gewohnheit, einen “scheiß Tag” oder “nicht meine Woche” herbeizurufen, geradezu heraufzubeschwören. Dies entbindet einen von jeder Verantwortung, das eigene Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.
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"Naja, so richtig..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Ich finde, man kann auch..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen
"Merke ich mir für meine..."
– “kochen” 1. auskochen, garen, gar werden lassen, weich machen; (landsch.): sieden. b) [auf]brühen